Glutbrennen.

Was macht mensch draußen, wenn mensch mal wieder jegliches Geschirr verplant hat einzupacken? Klaro, „mal schnell“ ne Schüssel brennen.. xD haha, ja Geduld ist eine Tugend. Die ich immer noch sehr geringfügig besitze ^^ Nach 2 Stunden sah das Schüsselchen ansatzweise nach etwas aus. Die Glut war dann leider schon so kalt, dass ich mein Projekt „Geduld/Schüssel“ am nächsten Lagerfeuer fortsetzen werde. Aber eine wirklich gemütliche Sache. Und bei so hartem Holz (glaub es war ein Reststück Buche) bin ich eh immer zu faul zum Schnitzen. Da ist super angenehm, wenn die Glut die Arbeit für mich übernimmt und die Schale aushöhlt 😀 Dafür kassierte ich ein paar Brandblasen, aber was solls 😀
Habt ihr schon mal etwas mit Glut gebrannt oder ausgehöhlt? Oder habt ihr andre Ideen, was mensch als Gefäß hernehmen könnte?

Ein Kommentar bei „Glutbrennen.“

  1. Ja, vor ein paar Jahren hab ich’s ausprobiert. Hab’s auch (?) entfernt durch Wildnisleute kennengelernt und habe dann einen Knoten einer Buche dazu verwendet. Da ist die Maserung allerdings so stark variierend, dass sich durch die Hitze und das Schrumpfen des Holzes lauter Risse zwischen einzelnen, zusammenhängenden „Inseln“ gebildet haben.
    Jetzt hebe ich darin einen riesen Klumpen zusammengerollten, -„geriebenen“ und -gedrückten Beifußes auf, den ich mal als Zundermaterial gesammelt hatte (hat aber nicht so gut funktioniert, verwende ich ihn nun doch zum Räuchern). : )

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